Online seit 11.04.2007
Edelstahlgeländer
Statistiken

Die Farm:
Der Name ChestnutFarm leitet sich vom englischen Chestnut (Kastanie) und
Farm (Bauernhof) ab.
Denn Kastanienbäume gibt es bei uns reichlich.
Unsere kleine Farm, wie bei Westernreitern allgemein üblich, als "Ranch" zu bezeichnen schien uns doch etwas übertrieben. Bei uns steht das Wohl der Pferde über dem stylischen Outfit. Wir legen Wert auf Harmonie im Umgang mit Pferden und Reitern.

Was Genau
Reitplatz & Round Pen

Der Reitplatz ist ein ganzjährig nutzbarer Sandplatz mit Flutlicht-Beleuchtung in den Standardmaßen von 20m x 40m. Direkt an den Reitplatz grenzt das Round Pen mit 18m Durchmesser.

Die Weideflächen

Die Pferde haben Zugang zu ca. 35.000 m² Weideflächen direkt am Hof. Es gibt keinen Zugang für Unbefugte zu den Pferden. So wird, oft gut gemeinte, falsche Fütterung vermieden.

Das Paddock
Das Paddock haben wir in verschiedene Bereiche eingeteilt. Von gepflasterten Flächen bis zur trockenen Sandfläche haben die Pferde hier auf ca. 2.000 m² Auslauf.
Raufutter
Für eine artgerechte Fütterung (Pferde fressen in der Natur ca. 12 - 18 Std. tägl.) steht den Pferden ganztägig Raufutter in Reifen zur Verfügung. Je nach Jahreszeit variiert das Raufutter von Heu über Stroh bis zur Heu-Silage für die kalten Wintertage.
Der Offenstall
Der Offenstall ist mit zwei Ein- bzw. Ausgängen ausgestattet. Weitgehend fliegensicher, ist er beliebter Aufenthaltsort im Sommer. Im Winter stehen die Pferde seltsamerweise lieber im Freien.
Die Futterständer
Die Futterständer ermöglichen eine tiergerechte Fütterung mit Kraftfutter. Die Pferde nutzen die Futterständer auch gerne für ein Nickerchen oder eine Auszeit von der Herde, da sie hier schlecht gestört werden können.
Das "Horse-Port"
Das "Horse-Port" ist eine Art zweiter Offenstall. Hier befindet sich die Tränke. Zwei Offenställe haben den Vorteil, das sich die Pferde im Streitfall auch mal vom Kontrahenten "wegstellen" können.
Das "Old Chatterbox Inn" ist unser Saloon oder "Reiterstübchen". Hier sitzen wir beisammen und diskutieren fachmännisch die Leistungen der Reiter auf dem Reitplatz oder den Trailplatz.
Der Name Chatterbox leitet sich nämlich vom englischen Begriff für Plaudertaschen oder Klatschweiber ab. Am besten reiten kann bekanntlich immer der, der gerade nicht auf dem Pferd sitzt ;-) Gelegentlich liefert der antike Küchenofen ausßer der erforderlichen Wärme auch zu viel Glühwein. Der steigert bekanntlich ja das Urteilsvermögen der Konsumenten beträchtlich...
Kurioses

Den Futterständer hat sich eine Hühner-Glucke als Nahrungsquelle für ihre Küken auserkoren. Sie war eine ganze Zeit verschollen, und kam dann pünktlich zu Ostern mit 3 kleinen Überraschungen zurück.

Wir:

Wer Was
Kerstin

Als junges Mädchen von 8 Jahren bekam Kerstin 1975 vom Brookster Heiratsmarkt ihr erstes Pony von Opa Albert Meyer mitgebracht. Seit dem ist Kerstin den Pferden treu geblieben. Nach dem Tod des Großvaters erbte sie den kleinen Hof und holte ein paar Einsteller da zu, um ihre eigenen Pferde halten zu können. Kerstin ist in der Klassischen- wie in der Westernreitweise zu hause.

Cord

Ich kam erst 2005 auf die ChestnutFarm. Mit der Reparatur der Bremsen des Farm-Traktors fing alles an....Der Traktor bremst wieder aber ich bin immer noch da . Irgendwie hört die Arbeit auf einer Farm nie auf.... In der Landwirtschaft aufgewachsen war es für mich eine Art "Back to the roots". Mein erstes Pferd bekam ich mit 9 Jahren. Einen Araber. Wirklich reiten gelernt habe ich aber erst bei meiner Frau Kerstin.

Tatjana (Tata)

Tatjana, älteste Tochter von Kerstin, hat die Reiterrei sozusagen mit der Muttermilch aufgenommen. Tata und Quarterstute Destiny sind ein unzertrennliches Gespann.
Janina

Janina ist die jüngste Tochter von Kerstin, und hat sich bisher noch nicht so recht an die Pferde gewöhnen können. Sie voltigiert jedoch recht gerne, kümmert sich aber sonst lieber um ihre Hühner und die Kleintiere.

Tommy
Tommy ist unser Hofhund und gute Seele der ChestnutFarm. Er wurde 2005 an der B6 ausgesetzt und kam aus dem Tierheim zu uns. Zunächst noch zu allem und jedem freundlich hat Tommy in den letzten Jahren eine Art Verantwortungsbewusstsein entwickelt und sich zu einem guten Wachhund gemausert. Er kennt die "Mannschaft" und häufige Besucher. Tommy freut sich über deren Besuch. Fremde werden jedoch im Zweifel mit tiefer Stimme aus 45 kg Lebendgewicht, unmissverständlich darauf aufmerksam gemacht, daß er hier aufpaßt.

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